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WER WIR SIND

Selbstverständnis
Wir sind das raum:kollektiv*, ein neu gegründetes FLINTA*-Baukollektiv aus dem Leipziger Osten. In unserer Arbeit setzen wir uns über räumlich-handwerkliche Praxis mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen im öffentlichen Raum auseinander. Durch gemeinschaftliches Bauen, temporäre Strukturen und partizipative Interventionen schaffen wir Sichtbarkeit für feministische und gesellschaftspolitische Themen – besonders dort, wo FLINTA*-Perspektiven bisher kaum repräsentiert oder mitgedacht werden. Die Arbeit mit Material, Konstruktion und Raum verstehen wir als Werkzeug, um gesellschaftliche Zustände erfahrbar zu machen, neue Perspektiven zu eröffnen und Begegnungen zu ermöglichen. Unser Kollektiv begreift sich als offene Struktur, in der gemeinsames Lernen, handwerkliches Arbeiten und inhaltliche Auseinandersetzung miteinander verbunden werden.
Vier schwarz-weiße Szenen zeigen Menschen beim Entwerfen, Bauen und Nutzen von modularen, lila-weiß gestalteten Räumen.
Wir stellen uns vor

unser orgateam

Wir sind eine Gruppe von FLINTAs* mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Perspektiven. In unserem Kollektiv kommen Menschen aus Gestaltung, Architektur, Sozialer Arbeit und anderen Bereichen zusammen, die gemeinsam Projekte im öffentlichen Raum entwickeln und umsetzen. Uns verbindet, dass wir zusammen lernen, diskutieren, bauen und ausprobieren wollen.
Eine Person hockt und verbindet einen Schlauch mit einem Druckluftnagler.
Lea
(SIE/IHR)
Gesicht einer Frau mit Brille, kurzen Haaren und Ohrringen, Halsansatz eines Pullovers sichtbar.
Hannah
(SIE/IHR)
Schwarz-weiß-Zeichnung einer Frau mit Brille, kurzem, gewelltem Haar und einer Perlenkette.
Emma
(SIE/IHR)
Heller Marmor mit einer diagonal verlaufenden, dünnen grauen Ader und einer breiteren braunen Ader.
Liisa
(SIE/IHR)

Projekte

Wir arbeiten projektbasiert. Dabei setzen wir uns intensiv mit gesellschaftlichen Themen auseinander, entwickeln eine gemeinsame Haltung und übersetzen diese in räumliche Interventionen im öffentlichen Raum.
Im Rahmen der Safe Abortion Days entwickeln wir eine temporäre bauliche Installation im Leipziger Osten, die persönliche Erfahrungsberichte zum Thema Schwangerschaftsabbruch sichtbar macht. Die Struktur entsteht in kollektiven Bauprozessen und versteht sich als offener Raum für Austausch und Begegnung.